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Dienstag, 20. Oktober 2009

Billigere Energie lässt Erzeugerpreise stark sinken

Energie, insbesondere Mineralöl ist 2009 deutlich günstiger als noch im Vorjahr. Das schlägt sich nun laut Statistischem Bundesamt (Destatis) auch deutlich auf die Erzeugerpreise nieder. Es kann also auch billiger in Deutschland produziert werden.

So lagen die Erzeugerpreise im September 2009 7,6% unter denen vom September 2008 – das liegt noch unter den Prognosen der Volkswirte, die einen Rückgang um 7,1% zum Vorjahr erwartet hatten, wie u.a. Focus berichtet.

Insgesamt waren im September 2009 die Preise für Strom 11,5% niedriger als noch vor einem Jahr, so das Statistische Bundesamt. Mineralölerzeugnisse wurden 20,6% billiger, Erdgas sogar 26,4%. Verbrauchsgüter wurden auch deshalb um 2,5% günstiger als 2008.

Unter www.destatis.de/publikationen, Suchwort "gewerbliche Erzeugerpreise", lässt sich die Statistik detailliert einsehen.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Strom & Gas-Verbraucherindex: Neue Durchschnittspreise

Zahle ich zuviel für Strom und Gas? Diese Frage stellt sich wohl jeder Verbraucher früher oder später. Nun gibt es neue Anhaltspunkte, welche Preise als „normal“ gelten dürfen.

Laut neuem Verbraucherindex des Portals Verivox liegt der durchschnittliche Strompreis derzeit bei 22,36 Cent pro Kilowattstunde. Für Gas zahlt man im Mittel 5,97 Cent je Kilowattstunde. Damit müsse eine Familie, die im Jahr 4000 kWh verbraucht, 894,40 Euro Stromkosten einplanen. Für Gas kämen bei 20.000 kWh im Jahr 1194 Euro zusammen.

Wer nun meint, zuviel zu bezahlen, sollte mal Strompreise checken. Ein aktueller Stromvergleich Dortmund zeigt beispielsweise, dass gegenüber dem örtlichen Grundversorger bis zu 260 Euro im Jahr gespart werden können.

Via Spiegel