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Freitag, 31. Juli 2009

Kostenloses Handy-Game für iPod und iPhone: Wahlkampf mit Atomkraft- Spiel


Kostenlose Spiele für iPod und iPhone gibt es im Internet einige. Allerdings ein gratis Handy-Game wie „Atom-Alarm“, in dem ein Atomkraftkraftwerk gesichert werden muss, dürfte neu sein. Das Spiel für iPod und iPhone, mit dem heiklen Wahlkampfthema Atomenergie, wird als kostenlose Online-Version auf der Homepage vom BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. angeboten und steht zum kostenlosen Download im Apple App-Store bereit.

Das Ziel des kostenlosen Handy Games für den iPod und das iPhone ist es, ein Atomkraftwerk eine Million Jahre zu schützen. Als fiktiver Betreiber eines AKWs muss man eine zunehmende Zahl von gefährlich strahlenden Atommüllfässern entsorgen und dabei riskante Temperaturschwankungen ausgleichen. Zudem muss man sich gegen Unvorhergesehenes wappnen, wie Erdbeben und Attentäter in Flugzeugen.

Der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. will damit eine eindeutige Botschaft senden: „Atomkraft ist nicht kontrollierbar, nicht als Spiel... und schon gar nicht in der Realität.“ Mit dem kostenlosen Handy-Spiel sollen vor allem Jung- und Erstwähler angesprochen werden. Ob die Botschaft ankommt und ob die Jung- und Erstwähler sich ein Handy-Game downloaden, das man scheinbar gar nicht gewinnen kann, bleibt abzuwarten. Wer ein sicheres Statement gegen Atomstrom setzen möchte ohne wählen zu gehen oder kostenlose Handyspiele downzuloaden, der kann sich jetzt schon für Ökostrom entscheiden. Günstige Anbieter findet man in einem Ökostromvergleich im Internet.

Foto: pixelio / Daniel Bleyenberg

Mittwoch, 20. Mai 2009

Neues iPhone ab 17. Juli? Die Features


Alle Welt wartet gespannt aufs nächste iPhone. Gerüchte zum Erscheinungstermin und Features des neuen Smartphones gab es immer wieder, offizielle Bestätigungen von Apple noch nicht.

Nun hat AppleiPhoneApps.com wieder neue Fakten kundgetan, angeblich aus einer vertraulichen Quelle. Demnach bietet das neue iPhone:

- ein OLED-Display
- längere Akkulaufzeit (1,5mal soviel wie das 3G)
- 3,2 Megapixelkamera (statt 2 Megapixel)
- einen doppelt so schnellen Prozessor wie das 3G
- 16 oder 32 GB internen Speicher (wählbar)
- MMS-Unterstützung
- Möglichkeiten zur Videobearbeitung
- Vollwertige GPS-Navigation samt Sprachsteuerung
- ein dünneres Gehäuse

Release-Termin für die USA soll demnach das 17. Juli 2009 sein, wann es in Europa erscheint, ist noch unklar. Die Preise solle 199 bzw 299 Dollar (mit Vertragsbindung) betragen.

Via Golem

Montag, 27. April 2009

App Store: 1 Milliarde Downloads in 9 Monaten


Wer gedacht hätte, der App Store, in dem Apple Software für seine iPhones und iPods anbietet, würde ein Nischendasein fristen, sieht sich getäuscht. Die unglaubliche Zahl von 1 Milliarde Downloads in den ersten 9 Monaten des Bestehens wurde nun von Apple verkündet.

Apple selbst spricht vollmundig davon, der App Store habe "die Mobil-Industrie komplett revolutioniert - und das ist erst der Anfang." Was als nächster Schritt zu erwarten ist, wurde allerdings noch nicht heraus posaunt. Aber da der App Store bislang in "nur" 77 Ländern verfügbar ist, gibt es mit Sicherheit noch Steigerungspotenzial.

Dienstag, 21. April 2009

iPod: Kriegsgerät der US-Soldaten


Dass Krieg heutzutage mit Hightech-Waffen bestritten wird, wissen wir schon lange. Erstaunlich aber, dass auch ein so harmlos anmutendes Unterhaltungsgerät wie der Apple iPod offenbar zum Kriegsgerät taugt.

Wie Newsweek berichtet, setzt das US-Militär den beliebten Mediaplayer zum Beispiel mit als Applikationen erhältlichen Übersetzungsprogrammen (Arabisch, Kurdisch, Afghanisch) ein. Sogar ein Programm, mit dem die Flugbahn eines Projektils berechnet werden kann, gebe es schon. Und mehr Anwendungen sollen kommen. Videokonferenzen, Standort-Informations-Abfragen (bin ich in gefährlichem Gebiet unterwegs?) oder das Abrufen von Drohnen-Bildern seien geplant.

Die Vorteile des iPods und in geringerem Maße auch des iPhones liegen dabei auf der Hand: Beide sind billiger als eigens angefertigte Spezialgeräte, sie sind relativ robust, haben die wichtigsten Kommunikationsschnittstellen – und die Soldaten kennen sich ohnehin mit ihnen gut aus, müssen den Umgang nicht erst langwierig trainieren.

Via Golem