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Freitag, 26. März 2010
Energiesparlampen im Test der Stiftung Warentest: Wenige gute (4/2010)
Stromsparen geht schon beim Licht los – das weiß man spätestens, seit den altgedienten Glühlampen der Kampf angesagt wurde und nun in den nächsten Jahren schrittweise nur noch Energiesparlampen in der EU auf dem Markt vertreten sein werden. Aber welche taugen auch etwas?
Die Stiftung Warentest ist in Ausgabe 4/2010 mal wieder zum Test geschritten und hat insgesamt 28 Energiesparlampen verglichen. Das Ergebnis bezeichnen die Tester selbst als „enttäuschend“. Nämlich nur drei Lampen wurden für „gut“ befunden, zwei Drittel der Lampen hingegen nur für „ausreichend“.
Die wenigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Lichtblicke waren die Philips Tornado Dimmable (Art.-Nr 394701xx) und Megaman Dimmerable (Art.-Nr. MM46412) in der Klasse E27, 900-1300 Lumen, sowie die Philips T60 Softone (Art-Nr. 662576xx) in der Klasse E27 500-900 Lumen.
Als größte Kritikpunkte machten die Tester fehlende Schaltfestigkeit und zu schnell nachlassende Helligkeit der Lampen aus. Alle Details kann man in Test-Heft 4/2010 und auch auf der Stiftung Warentest-Homepage lesen.
Die Stiftung Warentest ist in Ausgabe 4/2010 mal wieder zum Test geschritten und hat insgesamt 28 Energiesparlampen verglichen. Das Ergebnis bezeichnen die Tester selbst als „enttäuschend“. Nämlich nur drei Lampen wurden für „gut“ befunden, zwei Drittel der Lampen hingegen nur für „ausreichend“.
Die wenigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Lichtblicke waren die Philips Tornado Dimmable (Art.-Nr 394701xx) und Megaman Dimmerable (Art.-Nr. MM46412) in der Klasse E27, 900-1300 Lumen, sowie die Philips T60 Softone (Art-Nr. 662576xx) in der Klasse E27 500-900 Lumen.
Als größte Kritikpunkte machten die Tester fehlende Schaltfestigkeit und zu schnell nachlassende Helligkeit der Lampen aus. Alle Details kann man in Test-Heft 4/2010 und auch auf der Stiftung Warentest-Homepage lesen.
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Mittwoch, 9. September 2009
Stiftung Warentest nimmt Lidl-Energiesparlampen unter die Lupe
- „Glühbirnen raus – Energiesparlampen rein“ heißt es seit dem 1. September – auch der Discounter Lidl hat sich offenbar dieser Maxime verschrieben und aktuell einige Energiespar-Schnäppchen im Angebot. Ob sie wirklich als solche zu bezeichnen sind, hat die Stiftung Warentest in einem Schnelltest überprüft.
-
- In einem 100-stündigen Test wurden eine 11-Watt Energiesparlampe in Stabform von Philips, für 3,99 Euro, sowie eine 9- und eine 11-Watt Energiesparlampe von Edi-Light für je 2,99 Euro auf ihre Energieeffizienz (Helligkeit pro Watt), Farbtemperatur (warmweißes oder kaltblaues Licht) sowie den Farbwiedergabeindex, bzw. Lichtqualität hin untersucht.
Dabei brauchten die Leuchtmittel von Edi-Light etwas weniger Energie als vom Hersteller angegeben: 7,4 statt 9 Watt – aber die Lichtleistung erreichte mit 307 Lumen nicht den versprochenen Wert von 410. Die Energiekennzeichnung A sei aber trotzdem in Ordnung, finden die Experten der Stiftung Warentest. Die Energiesparlampe von Philips dagegen überzeugte in Sachen Stromverbrauch: die Lichtmenge übertraf die angegebenen 600 Lumen sogar, die Leistungsaufnahme war dennoch niedriger.
Gefehlt hat den Testern allerdings bei allen drei Lampen eine umfangreiche Information über das Produkt auf der Verpackung, zum Beispiel die Schaltfestigkeit der einzelnen Modelle bleibt ein Rätsel. Daher gab es als Fazit auch ein „mit Abstrichen empfehlenswert“ für die Lidl-Lampen. Schnäppchen seien die drei getesteten Produkte aber sehr wohl – solange die angegebene Lebensdauer erreicht wird.
Den kompletten Schnelltest gibt es hier.
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Donnerstag, 30. April 2009
Philips Cinema 21:9: Wirklich echtes Kino-Format auf dem Fernseher

Irgendwie dachte man ja bislang immer, ein großer 16:9-Flachbildfernseher wäre das Optimum für den Heimkino-Genuss. Offenbar stimmt das nicht so ganz, zumindest was das Format angeht. Hier bringt Philips mit seinem neuen Modell Cinema 21:9 den ersten Fernseher im "echten" Kinoformat 21:9 heraus.
Das mit 56 Zoll Bilddiagonale wirklich üppig dimensionerte Gerät dürfte mit seiner Preisempfehlung von knapp 4000 Euro freilich etwas für die besser betuchten Enthusiasten bleiben. Außerdem muss man anmerken, dass der Cinema 21:9 seiner Zeit mit einer Auflösung von 2560 x 1080p ein Stück weit voraus ist, denn DVDs und Blu-rays unterstützen das 21:9-Format bislang ja noch nicht. Das Bild muss also umgerechnet werden.
Dafür bietet der Fernseher auch Internet-Zugang, und hier soll es bereits speziell angepasste Seiten, etwa von YouTube, Tagesschau.de oder BILD.de geben
Mittwoch, 15. April 2009
Senseos gefährlich! Rückrufe von Philips-Espressomaschinen
Philips hat den Rückruf einer ganzen Reihe von Espressomaschinen seiner populären Senseo-Reihe bekanntgegeben. Der Grund: Bei starker Verkalkung im Zusammenspiel mit einem technischen Defekt könne es zu einem hohen Druckanstieg in der Maschine und damit zu einer Art Explosion kommen.
Wer dies vermeiden will, sollte erstens seine Senseo möglichst kalkfrei halten. Außerdem kann man die Maschine, so sie betroffen ist (infrage kommen zwischen 2006 und 2008 produzierte Geräte bestimmter Typen), kostenlos reparieren lassen.
Alle Infos zu den betroffenen Modellen und den Reparaturformalitäten unter www.reparatursenseo.de
Wer dies vermeiden will, sollte erstens seine Senseo möglichst kalkfrei halten. Außerdem kann man die Maschine, so sie betroffen ist (infrage kommen zwischen 2006 und 2008 produzierte Geräte bestimmter Typen), kostenlos reparieren lassen.
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