Welche Stromanbieter bieten den besten Service und haben die besten Vertragsklauseln aus Kundensicht? Dieser Frage ging das Vergleichsportal check24.de in einer aktuellen Erhebung nach. Das Ergebnis: Wer guten Service von seinem Stromanbieter erwartet, der muss dafür meistens auch ein paar Euro mehr zahlen, während Billiganbieter offenbar oft auch an der Kundenfreundlichkeit sparen.
50 Stromanbieter wurden im Vergleich einander gegenübergestellt. In den Top Ten fanden sich fast ausschließlich höherpreisige Anbieter, darunter auch einige Ökostromtarife. Ganz an der Spitze landete NordlandEnergie mit dem Tarif „DRIFT Nordstrom“, welcher als einziger als „sehr gut“ eingestuft wurde. Rang 2 ging an den Lichtblick Standardtarif, während auf dem dritten Platz der Stromversorger Mainova mit dem Tarif „MainovaStrom direkt“ landete.
Ganz am Ende der Top 50 fanden sich beispielsweise etliche Tarife von E.ON, sowie Billiganbieter wie etwa FlexStrom, Priostrom, Stromistbillig oder SuperEnergie. Die komplette Liste lässt sich u.a. auf bild.de einsehen. Die Strompreise flossen übrigens nicht in die Gesamtwertung mit ein.
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Freitag, 15. April 2011
Dienstag, 30. März 2010
Notstrom für den PC: USV-Geräte von APC überzeugen im Test
Wenn man auf Nummer sicher gehen will, um nicht irgendwann mal aufgrund eines Stromausfalls Computerdaten zu verlieren, empfiehlt sich der Kauf von Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV). Die liefern via Akku Notstrom. Allerdings sind nicht alle verfügbaren USV-Geräte gleichermaßen gut, glaubt man einem aktuellen Test von Computer Bild.
Hier fielen beispielsweise die Modelle Aiptek Power Walker VI 650 LCD und Power Walker VI 1000 LCD durch, weil sie die Prüfung der elektrischen Sicherheit verpatzten. Von den fünf weiteren getesteten USVs schaffte nur eine (recht knapp) die Wertung „gut“ (mit Note 2,48): das Gerät APC Back-UPS RS 550, welches rundum recht gleichmäßig ordentliche Leistungen bot. Als Nachteil wurde allerdings ausgemacht, dass nur Kaltgeräteanschlüsse vorhanden sind.
Wie alle Geräte en detail abschnitten, liest man am besten in Computer Bild 8/2010 nach.
Hier fielen beispielsweise die Modelle Aiptek Power Walker VI 650 LCD und Power Walker VI 1000 LCD durch, weil sie die Prüfung der elektrischen Sicherheit verpatzten. Von den fünf weiteren getesteten USVs schaffte nur eine (recht knapp) die Wertung „gut“ (mit Note 2,48): das Gerät APC Back-UPS RS 550, welches rundum recht gleichmäßig ordentliche Leistungen bot. Als Nachteil wurde allerdings ausgemacht, dass nur Kaltgeräteanschlüsse vorhanden sind.
Wie alle Geräte en detail abschnitten, liest man am besten in Computer Bild 8/2010 nach.
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Freitag, 26. März 2010
Energiesparlampen im Test der Stiftung Warentest: Wenige gute (4/2010)
Stromsparen geht schon beim Licht los – das weiß man spätestens, seit den altgedienten Glühlampen der Kampf angesagt wurde und nun in den nächsten Jahren schrittweise nur noch Energiesparlampen in der EU auf dem Markt vertreten sein werden. Aber welche taugen auch etwas?
Die Stiftung Warentest ist in Ausgabe 4/2010 mal wieder zum Test geschritten und hat insgesamt 28 Energiesparlampen verglichen. Das Ergebnis bezeichnen die Tester selbst als „enttäuschend“. Nämlich nur drei Lampen wurden für „gut“ befunden, zwei Drittel der Lampen hingegen nur für „ausreichend“.
Die wenigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Lichtblicke waren die Philips Tornado Dimmable (Art.-Nr 394701xx) und Megaman Dimmerable (Art.-Nr. MM46412) in der Klasse E27, 900-1300 Lumen, sowie die Philips T60 Softone (Art-Nr. 662576xx) in der Klasse E27 500-900 Lumen.
Als größte Kritikpunkte machten die Tester fehlende Schaltfestigkeit und zu schnell nachlassende Helligkeit der Lampen aus. Alle Details kann man in Test-Heft 4/2010 und auch auf der Stiftung Warentest-Homepage lesen.
Die Stiftung Warentest ist in Ausgabe 4/2010 mal wieder zum Test geschritten und hat insgesamt 28 Energiesparlampen verglichen. Das Ergebnis bezeichnen die Tester selbst als „enttäuschend“. Nämlich nur drei Lampen wurden für „gut“ befunden, zwei Drittel der Lampen hingegen nur für „ausreichend“.
Die wenigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Lichtblicke waren die Philips Tornado Dimmable (Art.-Nr 394701xx) und Megaman Dimmerable (Art.-Nr. MM46412) in der Klasse E27, 900-1300 Lumen, sowie die Philips T60 Softone (Art-Nr. 662576xx) in der Klasse E27 500-900 Lumen.
Als größte Kritikpunkte machten die Tester fehlende Schaltfestigkeit und zu schnell nachlassende Helligkeit der Lampen aus. Alle Details kann man in Test-Heft 4/2010 und auch auf der Stiftung Warentest-Homepage lesen.
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Mittwoch, 30. Dezember 2009
AA-Batterien: Stiftung Warentest nennt die besten
Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 01/2010 AA-Batterien (= Mignon) unter die Lupe genommen. Sowohl Alkaline als auch Lithium-Batterien kamen zum Einsatz, von billig bis teuer war das ganze Spektrum vertreten.
Das Rennen gemacht hat dabei die Energizer Ultimate Lithium mit einem Testergebnis mit der erstaunlichen Note 0,9 („sehr gut“). Wer hohe Ansprüche stellt, also etwa Batterien für Outdoor-Aktivitäten braucht, oder seine Digicam damit betreiben will, der sei mit den Energizer-Batterien am besten aufgehoben – trotz ihres saftigen Preises von über 2 Euro pro Stück.
Billiger geht es nur, wenn die batteriebetriebenen Geräte wenig Strom ziehen (Wecker und Uhren zum Beispiel). Dann seien laut Stiftung Warentest auch die billigen Alkaline-Batterien der Discounter Aldi, Lidl und dm zu empfehlen (pro Stück nur 20-25 Cent).
Genaueres kann man bei der Stiftung Warentest direkt nachlesen.
Das Rennen gemacht hat dabei die Energizer Ultimate Lithium mit einem Testergebnis mit der erstaunlichen Note 0,9 („sehr gut“). Wer hohe Ansprüche stellt, also etwa Batterien für Outdoor-Aktivitäten braucht, oder seine Digicam damit betreiben will, der sei mit den Energizer-Batterien am besten aufgehoben – trotz ihres saftigen Preises von über 2 Euro pro Stück.
Billiger geht es nur, wenn die batteriebetriebenen Geräte wenig Strom ziehen (Wecker und Uhren zum Beispiel). Dann seien laut Stiftung Warentest auch die billigen Alkaline-Batterien der Discounter Aldi, Lidl und dm zu empfehlen (pro Stück nur 20-25 Cent).
Genaueres kann man bei der Stiftung Warentest direkt nachlesen.
Freitag, 23. Oktober 2009
LED-Lampen im Test: Stiftung Warentest sieht Fortschritte
LED-Lampen könnten die Zukunft der Beleuchtung sein. Das hat natürlich den Grund, dass die LED-Technik besonders energieeffizient Licht erzeugt. Großer Nachteil aber bisher: LED-Lampen sind auch vergleichsweise teuer in der Anschaffung. Entsprechend zögerlich ist die Kundschaft. Und es stellt sich für viele die Frage, ob sich der Umstieg bereits lohnt.
Fazit des Tests in Heft 11/2009: Die Richtung stimmt schon mal, bald könne man mit LED-Leuchten rechnen, die „ähnlich effizient wie konventionelle Energiesparlampen“ arbeiten. Ein weiterer Vorteil sei ihre kompakte Bauform, die interessante Gestaltungsmöglichkeiten biete.
Wer nun Angst hat, die LED-Lampen würden unnatürliches Licht liefern, dem empfiehlt die Stiftung Warentest u.a. das Modell Philips Master LED, das mit seinem warmweißen Licht als Ersatz für normale Glühbirnen durchaus geeignet sei. Testnoten wurden allerdings nicht vergeben.
Fazit des Tests in Heft 11/2009: Die Richtung stimmt schon mal, bald könne man mit LED-Leuchten rechnen, die „ähnlich effizient wie konventionelle Energiesparlampen“ arbeiten. Ein weiterer Vorteil sei ihre kompakte Bauform, die interessante Gestaltungsmöglichkeiten biete.
Wer nun Angst hat, die LED-Lampen würden unnatürliches Licht liefern, dem empfiehlt die Stiftung Warentest u.a. das Modell Philips Master LED, das mit seinem warmweißen Licht als Ersatz für normale Glühbirnen durchaus geeignet sei. Testnoten wurden allerdings nicht vergeben.
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Freitag, 25. September 2009
Strom bei Stiftung Warentest: Wer ist verbraucherfreundlich?
Die Stiftung Warentest hat in ihrer aktuellen Ausgabe 10/2009 die Tarifbedingungen diverser Stromanbieter einem Vergleich unterzogen. Das Ergebnis: „Mehr Service oder mehr Flexibilität kosten mehr.“
Wer also verbraucherfreundliche Laufzeiten oder Kündigungsfristen möchte, oder seine Rechnung nicht nur online sondern auf Papier geschickt haben will, muss teurere Tarife einplanen.
Den verbraucherfreundlichsten Tarif der konventionellen Anbieter bietet laut Test Yello-Strom – der einzige Tarif, der „sehr gut“ abschnitt. Grundsätzlich zu empfehlen sind laut Stiftung Warentest die reinen Ökostromanbieter Greenpeace Energy (Privatkundentarif), EWS Schönau (EWS Sonnencent 0,5), Naturstrom und Lichtblick-Strom – was offenbar auch die Kunden registrieren. Laut Stiftung Warentest-Umfrage sind deren Kunden auch am zufriedensten mit ihren Stromtarifen.
Wer also verbraucherfreundliche Laufzeiten oder Kündigungsfristen möchte, oder seine Rechnung nicht nur online sondern auf Papier geschickt haben will, muss teurere Tarife einplanen.
Den verbraucherfreundlichsten Tarif der konventionellen Anbieter bietet laut Test Yello-Strom – der einzige Tarif, der „sehr gut“ abschnitt. Grundsätzlich zu empfehlen sind laut Stiftung Warentest die reinen Ökostromanbieter Greenpeace Energy (Privatkundentarif), EWS Schönau (EWS Sonnencent 0,5), Naturstrom und Lichtblick-Strom – was offenbar auch die Kunden registrieren. Laut Stiftung Warentest-Umfrage sind deren Kunden auch am zufriedensten mit ihren Stromtarifen.
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Montag, 10. August 2009
Silit Kochsystem Element: Energie sparendes Kochen mit dem Testsieger

Das Testmagazin Emporio hat in seiner aktuellen Ausgabe (08/2009) 14 Kochtopf-Sets getestet. Testsieger wurde das Silit Kochsystem Elements mit der Gesamtnote „sehr gut“. Handhabung, Kocheigenschaften und Sicherheit: Das Topfset überzeugte die Testredaktion in allen getesteten Kriterien. Darüber hinaus erwies sich der Testsieger von Silit auch als Energiesparer.
Um energiesparend zu kochen bedarf es laut Emporio vor allem dichter und festschließender Kochtopf-Deckel. Im Gegensatz zu den meisten Kochtopf-Sets, die Emporio testete, verfügt das Silit Kochsystem Element über dicht aufliegende Deckel. Der Verbraucher spart in doppelter Hinsicht: Durch den dicht anliegender Deckel wird der Inhalt des Kochtopfes zunächst schneller erhitzt. Auf der anderen Seite wird die Wärme länger gespeichert dank Kapselböden und dicht aufliegenden Deckel. Außerdem sollte die Herdplatte immer passend zur Topfgröße gewählt werden, da andernfalls mehr Wärme erzeugt wird als benötigt.
Nicht nur in puncto Energieeffizienz sei das Silit Kochsystem Element empfehlenswert. Auch in Bezug auch die Sicherheit erhielt der Testsieger die Höchstpunktzahl. „Sicheres Kochen“ ist laut Emporio nur möglich, wenn sich die Griffe nicht zu stark erhitzen und der Topf ohne zu wackeln auf der Herdplatte steht.
Foto: Silit
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