"Strom- und Gaspreise explodieren" titelt die Bild Zeitung momentan in ihrem "Krisenticker". Hintergrund dieser doch recht beunruhigenden Überschrift: 57 regionale Stromversorger wollen ihre Preise im Durchschnitt um 6,2 Prozent erhöhen, so zumindest wenn man den zugrundeliegenden Informationen von toptarif.de glaubt.
Das Ganze wäre bereits die zweite Welle von Stromerhöhungen zum Jahresbeginn 2010. 160 Anbieter haben laut Toptarif schon zu Beginn des Jahres 2010 ihre Tarife erhöht, gesenkt wurden sie nur bei 50 Unternehmen.
Die maximalen Preissteigerungen sollen bei 12,1 Prozent liegen, wie Stern.de unter Berufung auf die gleiche Quelle weiter berichtet. Das könnten bei einem vierköpfigen Haushalt bis zu 110 Euro Zusatzkosten sein.
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Mittwoch, 20. Januar 2010
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Strom wechseln – Stiftung Warentest/ Finanztest gibt Ratschläge
Zum Jahr 2010 werden wieder etliche Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Da kann es sich lohnen, den Tarif zu wechseln. Das bestätigt auch die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Heft Finanztest 1/2010.
Demnach sei es sinnvoll, den Stromvergleich online zu machen – am besten gleich bei mehreren Portalen, da nicht alle die gleichen Ergebnisse liefern.
Als generelle Tipps gibt Finanztest seinen Lesern auf den Weg, möglichst Tarife zu wählen, die keine Mindestabnahmemenge voraussetzen – hier lohne sich das Stromsparen normalerweise nicht, und komme man über die festgelegte Strommenge, sei der zusätzliche Strom i.d.R. vergleichsweise teuer. Außerdem wird empfohlen, zumindest auf Sonderkündigungsrechte bei Strompreiserhöhungen im Vertrag zu achten, wenn nicht gar auf Kündigungsfristen von einem Jahr oder weniger. Sonst kann der ehemals günstige Tarif sich irgendwann als teurer Spaß erweisen.
Genaueres ist in Finanztest 1/2010 nachzulesen.
Demnach sei es sinnvoll, den Stromvergleich online zu machen – am besten gleich bei mehreren Portalen, da nicht alle die gleichen Ergebnisse liefern.
Als generelle Tipps gibt Finanztest seinen Lesern auf den Weg, möglichst Tarife zu wählen, die keine Mindestabnahmemenge voraussetzen – hier lohne sich das Stromsparen normalerweise nicht, und komme man über die festgelegte Strommenge, sei der zusätzliche Strom i.d.R. vergleichsweise teuer. Außerdem wird empfohlen, zumindest auf Sonderkündigungsrechte bei Strompreiserhöhungen im Vertrag zu achten, wenn nicht gar auf Kündigungsfristen von einem Jahr oder weniger. Sonst kann der ehemals günstige Tarif sich irgendwann als teurer Spaß erweisen.
Genaueres ist in Finanztest 1/2010 nachzulesen.
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Montag, 20. April 2009
Manipulation an der Strombörse? Kartellamt prüft Energieversorger
Werden Strommengen von den großen Stromkonzernen vorsätzlich verknappt, um die Preise an der Leipziger Strombörse EEX hoch zu halten? Das Bundeskartellamt geht dieser Frage in einer großen Aktion nach und hat Sektoruntersuchungen für den Zeitraum seit 2005 veranlasst.
Im Zentrum der Untersuchungen stehen die Stromerzeugungs- und Betriebskosten der Kraftwerke. Bis zum 6. Mai müssen die Kraftwerksbetreiber vom Kartellamt versandte Fragebögen beantworten.
Wie die Financial Times berichtet, sehen Branchenvertreter hier „Politik und Aktionismus im Spiel“, während Energierechtler darin einen Schritt Richtung Marktransparenz sehen.
Ergebnisse der Untersuchung dürften erst in ein paar Monaten vorliegen.
Wer nicht auf eine Entscheidung des Bundeskartellamtes und womöglich daraus resultierende Preissenkungen warten will, sollte sich vielleicht einfach mal so nach günstigen Tarifen umsehen. Wie beispielsweise ein aktueller Stromvergleich Mainz zeigt, können dort über 300 Euro jährlich gegenüber dem örtlichen Grundversorger gespart werden.
Im Zentrum der Untersuchungen stehen die Stromerzeugungs- und Betriebskosten der Kraftwerke. Bis zum 6. Mai müssen die Kraftwerksbetreiber vom Kartellamt versandte Fragebögen beantworten.
Wie die Financial Times berichtet, sehen Branchenvertreter hier „Politik und Aktionismus im Spiel“, während Energierechtler darin einen Schritt Richtung Marktransparenz sehen.
Ergebnisse der Untersuchung dürften erst in ein paar Monaten vorliegen.
Wer nicht auf eine Entscheidung des Bundeskartellamtes und womöglich daraus resultierende Preissenkungen warten will, sollte sich vielleicht einfach mal so nach günstigen Tarifen umsehen. Wie beispielsweise ein aktueller Stromvergleich Mainz zeigt, können dort über 300 Euro jährlich gegenüber dem örtlichen Grundversorger gespart werden.
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