Wer Gas verbrennt, setzt zwangsläufig Kohlenstoffdioxid (CO2) frei. Meint man es mit dem Klimaschutz ernst, so sollte man also Wege suchen, dies auszugleichen. Einen recht sinnvollen Ansatz präsentiert Tchibo mit seinem neuen Gastarif.
Der Tchibo Gas-Tarif gehört sicherlich nicht zu den allerbilligsten seiner Art, auch wenn der Anbieter angibt, in den meisten Fällen die Grundversorgertarife zu unterbieten. Dafür tut man aber was für die Umwelt, da alles CO2, das im Zuge des Verbrauchs, aber auch bei Förderung und Transport des Erdgases freigesetzt wird, durch die finanzielle Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden soll, wie Tchibo verspricht und auch durch Zertifizierungen nachweist.
Darüber hinaus lockt Tchibo mit den Vorteilen, die auch schon der hauseigene Tchibo-Ökostrom bot: nämlich fehlende Mindestvertragslaufzeit, einmonatige Kündigungsfrist, Preistransparenz (nur ein Tarif) und Verzicht auf Vorkasse.
Montag, 24. Januar 2011
Montag, 6. Dezember 2010
Energiesparlampen: Quecksilber bei zerbrochenen Lampen gefährlich?
Quecksilber gilt als besonders gefährliches Schwermetall. Das Problem dabei: Quecksilber kommt in ganz normalen Haushalten an einigen Stellen vor, beispielsweise in Energiesparlampen. Wie gefährlich sind diese? Die Stiftung Warentest hat einige Tipps dazu zusammengefasst.
Grundsätzlich bestehe kein Grund zur Panik bei Sparlampen, so die Stiftung Warentest. Das Quecksilber könne nur austreten, wenn die Energiesparlampen zerbrechen, und dies sei relativ selten und unwahrscheinlich. Wer dennoch Angst hat, könne auf Lampen mit Splitterschutz oder aber zusätzliche Glas- oder Kunststoffhüllen zurückgreifen.
Und was tun, wenn die Energiesparlampe zerbrochen ist? Stiftung Warentest rät, zunächst einmal ausgiebig zu lüften und dabei den Raum zu verlassen (ca. 15 min), damit verdampftes Quecksilber entweichen kann. Alle weiteren Überreste der kaputten Energiesparlampe danach zusammenfegen, mit Klebeband vom Teppich tupfen, hinterher nachsaugen und dann Abfall und Staubsaugerbeutel in den Restmüll geben. Dabei möglichst Gummihandschuhe tragen und diese, wie auch Lappen, danach entsorgen. Mehr dazu kann man auf test.de nachlesen.
Grundsätzlich bestehe kein Grund zur Panik bei Sparlampen, so die Stiftung Warentest. Das Quecksilber könne nur austreten, wenn die Energiesparlampen zerbrechen, und dies sei relativ selten und unwahrscheinlich. Wer dennoch Angst hat, könne auf Lampen mit Splitterschutz oder aber zusätzliche Glas- oder Kunststoffhüllen zurückgreifen.
Und was tun, wenn die Energiesparlampe zerbrochen ist? Stiftung Warentest rät, zunächst einmal ausgiebig zu lüften und dabei den Raum zu verlassen (ca. 15 min), damit verdampftes Quecksilber entweichen kann. Alle weiteren Überreste der kaputten Energiesparlampe danach zusammenfegen, mit Klebeband vom Teppich tupfen, hinterher nachsaugen und dann Abfall und Staubsaugerbeutel in den Restmüll geben. Dabei möglichst Gummihandschuhe tragen und diese, wie auch Lappen, danach entsorgen. Mehr dazu kann man auf test.de nachlesen.
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Donnerstag, 11. November 2010
Stiftung Warentest: Flexstrom & Teldafax Kunden-Erfahrungen schlecht
Kunden-Erfahrungen mit Stromanbietern sind ein weites Feld. Jeder hat wohl schon seine eigenen gemacht, möglicherweise auch schlechte. Auch die Stiftung Warentest hat nun einige Stromkunden-Meinungen zusammengestellt. Die Anbieter Teldafax und Flexstrom kommen dabei schlecht weg.
Leider erwähnt die Stiftung Warentest nicht, wie groß die Datenbasis ist, aus der ihre zitierten Erfahrungen stammen, so dass man nicht einschätzen kann, wie repräsentativ diese sind. Aber offenbar sind vergleichbare Beschwerden doch so häufig vorgekommen, dass es der Stiftung Warentest eine ausdrückliche Warnung wert war.
Kritisiert wird von den zitierten Kunden (nicht von der Redaktion!) u.a., dass Preiserhöhungen scheinbar systematisch unverzüglich nach Ablauf einer Preisgarantie erfolgten, dass versprochene Bonuszahlungen mit langen Vertragslaufzeiten verknüpft sind, Stammkunden schlechtere Strompreise erhalten oder Preiserhöhungen in der Korrespondenz nicht klar erkennbar seien. Alle Einzelheiten dazu sind auf test.de nachzulesen.
Generell kann man offenbar als Fazit stehen lassen, dass besonders billige Stromangebote auch versteckte Haken haben können. Man muss damit rechnen, dass letztlich doch nicht alles Gold ist, was glänzt. Da sind die erwähnten Teldafax und Flexstrom wahrscheinlich auch nicht die einzigen Beispiele. Es wird übrigens von der Stiftung Warentest nicht erwähnt, dass es sich bei den kritisierten Praktiken um Illegales handelt, rechtlich bewegen sich die Anbieter offenbar im gängigen Rahmen. Nur an der Kundenfreundlichkeit hapert es scheinbar, wenn man den geschilderten Fällen glaubt.
Leider erwähnt die Stiftung Warentest nicht, wie groß die Datenbasis ist, aus der ihre zitierten Erfahrungen stammen, so dass man nicht einschätzen kann, wie repräsentativ diese sind. Aber offenbar sind vergleichbare Beschwerden doch so häufig vorgekommen, dass es der Stiftung Warentest eine ausdrückliche Warnung wert war.
Kritisiert wird von den zitierten Kunden (nicht von der Redaktion!) u.a., dass Preiserhöhungen scheinbar systematisch unverzüglich nach Ablauf einer Preisgarantie erfolgten, dass versprochene Bonuszahlungen mit langen Vertragslaufzeiten verknüpft sind, Stammkunden schlechtere Strompreise erhalten oder Preiserhöhungen in der Korrespondenz nicht klar erkennbar seien. Alle Einzelheiten dazu sind auf test.de nachzulesen.
Generell kann man offenbar als Fazit stehen lassen, dass besonders billige Stromangebote auch versteckte Haken haben können. Man muss damit rechnen, dass letztlich doch nicht alles Gold ist, was glänzt. Da sind die erwähnten Teldafax und Flexstrom wahrscheinlich auch nicht die einzigen Beispiele. Es wird übrigens von der Stiftung Warentest nicht erwähnt, dass es sich bei den kritisierten Praktiken um Illegales handelt, rechtlich bewegen sich die Anbieter offenbar im gängigen Rahmen. Nur an der Kundenfreundlichkeit hapert es scheinbar, wenn man den geschilderten Fällen glaubt.
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Montag, 25. Oktober 2010
Tchibo Ökostrom Tarif – Tchibo als Stromanbieter
Ein Tchibo Ökostrom Tarif ist ab sofort im Tchibo Onlineshop zu finden. Da stellt sich natürlich die Frage, was kostet der „grüne Strom“ von Tchibo und für wen lohnt es sich umzusteigen?
Ganz durchsichtig ist das Tchibo Ökostrom-Angebot auf jeden Fall nicht. Denn einheitliche Grundgebühren bzw. Kosten für die Kilowattstunden sind nicht auszumachen. Stattdessen ist der potenzielle Kunde gefordert den Stromrechner zu betätigen. Jener ermittelt dann jeweils zum eingegebenen Ort und der Straße den passenden Energie-Preis. Ob das dann tatsächlich ein günstiger Preis ist, findet nur heraus, wer auch noch einen Strompreisvergleich bemüht. Unter den Preisen der örtlichen Grundversorger bewegt sich der Tchibo Ökostrom Tarif aber nicht selten.
Wer den Tchibo Ökostrom Tarif bucht, bekommt in der aktuellen Aktionszeit einen 50-Euro-Einkaufsgutschein für den Tchibo-Shop dazu, normalerweise sind es 25 Euro. Der Vertrag ist immer zum Monatsende kündbar, die Preisgarantie zum Vertragsabschluss gilt für ein Jahr – danach kann es Preiserhöhungen geben. Übrigens: Der Tchibo Ökostrom wird in Norwegen aus Wasserkraft erzeugt und ist mit dem ok Power Label zertifiziert.
Ganz durchsichtig ist das Tchibo Ökostrom-Angebot auf jeden Fall nicht. Denn einheitliche Grundgebühren bzw. Kosten für die Kilowattstunden sind nicht auszumachen. Stattdessen ist der potenzielle Kunde gefordert den Stromrechner zu betätigen. Jener ermittelt dann jeweils zum eingegebenen Ort und der Straße den passenden Energie-Preis. Ob das dann tatsächlich ein günstiger Preis ist, findet nur heraus, wer auch noch einen Strompreisvergleich bemüht. Unter den Preisen der örtlichen Grundversorger bewegt sich der Tchibo Ökostrom Tarif aber nicht selten.
Wer den Tchibo Ökostrom Tarif bucht, bekommt in der aktuellen Aktionszeit einen 50-Euro-Einkaufsgutschein für den Tchibo-Shop dazu, normalerweise sind es 25 Euro. Der Vertrag ist immer zum Monatsende kündbar, die Preisgarantie zum Vertragsabschluss gilt für ein Jahr – danach kann es Preiserhöhungen geben. Übrigens: Der Tchibo Ökostrom wird in Norwegen aus Wasserkraft erzeugt und ist mit dem ok Power Label zertifiziert.
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Mittwoch, 28. Juli 2010
Solaranlagen laut Stiftung Warentest gute Geldanlage (7/2010)
Strom aus Solarenergie wird uns von der Sonne praktisch geschenkt. Nur die zur Umwandlung notwendige Solaranlage muss man selbst bezahlen, schon kann man nicht nur selbst von günstigem Ökostrom profitieren, sondern diesen auch noch an die Netzbetreiber verkaufen, nämlich ins allgemeine Stromnetz einspeisen. Das lohnt sich auch 2010 noch, wie die Stiftung Warentest (7/2010) nachgerechnet hat.
5 bis 9% Rendite könnte man erwirtschaften, so die Tester – bei guter Lage sogar noch etwas mehr. Das liegt allerdings nicht etwa an der staatlichen Förderung von Solaranlagen, denn die sinkt stetig. Dafür kommen andere Faktoren hinzu, die sich günstig auswirken. Beispielsweise sinkende Preise für Solarzellen. Überdies kann man sich natürlich immer dann freuen, wenn die großen Stromanbieter an der Preisschraube drehen – je teurer deren Strompreise, desto sinnvoller eigener Solarstrom.
5 bis 9% Rendite könnte man erwirtschaften, so die Tester – bei guter Lage sogar noch etwas mehr. Das liegt allerdings nicht etwa an der staatlichen Förderung von Solaranlagen, denn die sinkt stetig. Dafür kommen andere Faktoren hinzu, die sich günstig auswirken. Beispielsweise sinkende Preise für Solarzellen. Überdies kann man sich natürlich immer dann freuen, wenn die großen Stromanbieter an der Preisschraube drehen – je teurer deren Strompreise, desto sinnvoller eigener Solarstrom.
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Freitag, 7. Mai 2010
Ikea-Haus: Stiftung Warentest bemängelt u.a. Energieanbieter-Bindung
Mit dem Boklok genannten Reihenhaus (in zwei Versionen erhältlich: 84 und 102 m²) sorgte die skandinavische Möbelhaus-Kette Ikea vor einigen Wochen für eine große Überraschung. Ein ganzes Haus beim Einrichter kaufen - klingt zunächst einmal ungewöhnlich. Da fragt man sich natürlich, ob das Sinn macht. So auch die Stiftung Warentest.
Gemeinsam mit den Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz und Bremen untersuchte die Stiftung Warentest die Baubeschreibungen und Bauverträge des Ikea-Hauses - mit recht negativem Ergebnis. Kurz gefasst: Es gebe diverse Klauseln, die sich zum Nachteil des Hauskäufers auswirken könnten, einige seien sogar unzulässig, so die Tester.
Was auch bemängelt wurde, war die gleich auf 15 Jahre festgeschriebene Bindung an den Energieversorger evb mbH. Dieser verlange höhere Gas- und Stromreise als andere regionale Anbieter, ein Wechsel sei in dem genannten Zeitraum nicht möglich, wohl aber Preiserhöhungen, wobei der Gaspreis unzulässigerweise an die Heizölpreis gekoppelt sei.
Wer an Ikea-Häusern interessiert ist, dem wird mindestens eine vorherige Beratung bei einer Verbraucherzentrale empfohlen. Für die Stiftung Warentest selbst stimme das Preis-Leistungs-Verhältnis der Häuser auf jeden Fall nicht.
Gemeinsam mit den Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz und Bremen untersuchte die Stiftung Warentest die Baubeschreibungen und Bauverträge des Ikea-Hauses - mit recht negativem Ergebnis. Kurz gefasst: Es gebe diverse Klauseln, die sich zum Nachteil des Hauskäufers auswirken könnten, einige seien sogar unzulässig, so die Tester.
Was auch bemängelt wurde, war die gleich auf 15 Jahre festgeschriebene Bindung an den Energieversorger evb mbH. Dieser verlange höhere Gas- und Stromreise als andere regionale Anbieter, ein Wechsel sei in dem genannten Zeitraum nicht möglich, wohl aber Preiserhöhungen, wobei der Gaspreis unzulässigerweise an die Heizölpreis gekoppelt sei.
Wer an Ikea-Häusern interessiert ist, dem wird mindestens eine vorherige Beratung bei einer Verbraucherzentrale empfohlen. Für die Stiftung Warentest selbst stimme das Preis-Leistungs-Verhältnis der Häuser auf jeden Fall nicht.
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Dienstag, 27. April 2010
Ökostrom im Test: Öko-Test nennt elf Testsieger
Ökostrom ist längst kein Nischenprodukt für einige wenige, die es sich leisten können, mehr. Das lässt sich schon daran ablesen, dass neben einigen kleineren, auf Ökostrom-Angebote spezialisierten Anbietern auch die großen Energieunternehmen längst entsprechende Tarife anbieten - neben ihrem konventionellen Strommix.
Das Testmagazin Öko-Test hat sich nun in Ausgabe 4/2010 durch den Tarifdschungel gewühlt und versucht einzuschätzen, welche Stromtarife tatsächlich das Label "Öko" verdient haben. Ganz vorne lagen - wie sicherlich zu erwarten war - die reinen Ökostromanbieter, und zwar gleich elf an der Zahl.
Die Tarife, die es auf den ersten Rang geschafft haben, sind:
- AWS Ökostrom
- EWS Öko Sonnencent 0,5
- Genial Grün Spar
- Privatkundentarif (von Greenpeace Energy)
- LichtBlick-Strom
- Naturenergie Online 12
- Naturstrom
- NaturWatt Hausstrom
- SECURA Ökostrom
- Electricitaet (von Strasserauf)
- Moinpower (von Strommixer)
Alle Test-Details und Beweggründe für die Bewertung sowie alle weiteren Platzierungen sind in Öko-Test 4/2010 sowie auch online nachzulesen.
Das Testmagazin Öko-Test hat sich nun in Ausgabe 4/2010 durch den Tarifdschungel gewühlt und versucht einzuschätzen, welche Stromtarife tatsächlich das Label "Öko" verdient haben. Ganz vorne lagen - wie sicherlich zu erwarten war - die reinen Ökostromanbieter, und zwar gleich elf an der Zahl.
Die Tarife, die es auf den ersten Rang geschafft haben, sind:
- AWS Ökostrom
- EWS Öko Sonnencent 0,5
- Genial Grün Spar
- Privatkundentarif (von Greenpeace Energy)
- LichtBlick-Strom
- Naturenergie Online 12
- Naturstrom
- NaturWatt Hausstrom
- SECURA Ökostrom
- Electricitaet (von Strasserauf)
- Moinpower (von Strommixer)
Alle Test-Details und Beweggründe für die Bewertung sowie alle weiteren Platzierungen sind in Öko-Test 4/2010 sowie auch online nachzulesen.
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