Seit dem 2. November 2009 hat das als Mobilfunkanbieter bekannte Unternehmen Mobilcom-debitel auch Strom im Sortiment. Dabei handelt es sich um Kooperationen mit Stromanbieter Eprimo sowie Distributor MFE Energie.
Warum Mobilcom-debitel in diesen Markt einsteigt, dürfte klar sein: Es lässt sich hier Geld verdienen. Und vor allem: „Telekommunikationsdienste und Strom sind ähnlich im Verkauf und lassen sich hervorragend gemeinsam verkaufen“, wie sich Geschäftsführer Christoph Preuß zitieren lässt. Versprochen wird dennoch „unabhängige und kompetente Beratung“.
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Mittwoch, 4. November 2009
Freitag, 12. Juni 2009
Nokia Handyakkus: über die Luft geladen
Nokia Handyakkus sollen zukünftig über die Luft aufgeladen werden, genauer gesagt, über den Elektrosmog, der sich darin befindet. Zur Zeit beschäftigen sich die Forscher des finnischen Handy-Herstellers mit Verfahren, die Elektrowellen in Energie, genauer gesagt in Strom für die Handyakkus umwandeln sollen. Die Technik soll ähnlich, wie bei der RFID Methode funktionieren, wo Daten auf einem Transponder berührungslos und ohne Sichtkontakt gelesen und geschrieben werden können. Nach Aussage von Nokia haben die Forscher ihrem entwickelten Verfahren immerhin schon 3 bis 5 Milliwatt aus den Radiowellen von Mobilfunkantennen, TV-Sendern, WLAN und anderen Quellen gewonnen.
Bis zu 50 Milliwatt sollen die Akkus an Zusatzpower über die Luft erhalten, so das selbst erklärte Ziel der Forscher. Das wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um einen Handyakku komplett aufzuladen, aber die Laufzeit könnte damit erheblich verlängert werden. Einen Prototypen gibt es noch nicht, da zur Zeit nur eine Art Versuchsaufbau existiert, um die Funktionalität der Technik zu testen.
via Golem
Bis zu 50 Milliwatt sollen die Akkus an Zusatzpower über die Luft erhalten, so das selbst erklärte Ziel der Forscher. Das wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um einen Handyakku komplett aufzuladen, aber die Laufzeit könnte damit erheblich verlängert werden. Einen Prototypen gibt es noch nicht, da zur Zeit nur eine Art Versuchsaufbau existiert, um die Funktionalität der Technik zu testen.
via Golem
Donnerstag, 23. April 2009
Wikipedia kommerziell? Deal mit Orange

Wer bislang dachte, Wikipedia sei ein unkommerzielles Goodwill-Projekt, wird eines Besseren belehrt. Erstmals wurde eine Kooperation mit einem großen Industrie-Unternehmen eingegangen. Der Mobilfunk-Anbieter Orange darf in Zukunft Wiki-Channels für seine Produkte entwickeln, neue Wikipedia Dienste und Funktionen seien im Bereich Mobilfunk wie auch IPTV geplant heißt es.
Was beide davon haben? Orange erhofft sich ein Stück vom Wiki-Traffic, Wikimedia braucht die Einnahmen und erhofft sich weitere Verbreitung seines Angebots. Eine inhaltliche Einflussnahme schließt Wikimedia in einer ersten Stellungnahme zwar kategorisch aus, wie Golem zitiert, dass Wikipedia grundsätzlich antikommerziell ist, sei allerdings ein weit verbreiteter Irrglaube.
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Mittwoch, 22. April 2009
T-Mobile: Netzausfall durch Software-Panne

Nach Angaben des Telekom-Konzerns war „ein Softwarefehler im sogenannten Home Location Register (HLR)“ für die gestrigen schwerwiegenden Netzausfälle bei T-Mobile verantwortlich. Jene HLR-Systeme sind für die Herstellung einer Verbindung zwischen Telefon-Nummer sowie Mobilfunkstation zuständig. Zwei von drei Zentralsystemen sollen ausgefallen sein.
Sowohl Telefonie wie auch Messaging-Dienste des Mobilfunkanbieter waren zwischen 16 und 20 Uhr betroffen, so dass Millionen Kunden ihr Handy nicht nutzen konnten.
Die genauen Ursachen für die Systemausfälle sind bislang noch ungeklärt.
Zum Ausgleich für die entstandenen Unannehmlickeiten lässt T-Mobile seine Kunden am Sonntag, den 26. April, kostenlos SMS-Nachrichten verschicken.
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