Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 01/2010 AA-Batterien (= Mignon) unter die Lupe genommen. Sowohl Alkaline als auch Lithium-Batterien kamen zum Einsatz, von billig bis teuer war das ganze Spektrum vertreten.
Das Rennen gemacht hat dabei die Energizer Ultimate Lithium mit einem Testergebnis mit der erstaunlichen Note 0,9 („sehr gut“). Wer hohe Ansprüche stellt, also etwa Batterien für Outdoor-Aktivitäten braucht, oder seine Digicam damit betreiben will, der sei mit den Energizer-Batterien am besten aufgehoben – trotz ihres saftigen Preises von über 2 Euro pro Stück.
Billiger geht es nur, wenn die batteriebetriebenen Geräte wenig Strom ziehen (Wecker und Uhren zum Beispiel). Dann seien laut Stiftung Warentest auch die billigen Alkaline-Batterien der Discounter Aldi, Lidl und dm zu empfehlen (pro Stück nur 20-25 Cent).
Genaueres kann man bei der Stiftung Warentest direkt nachlesen.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Strom wechseln – Stiftung Warentest/ Finanztest gibt Ratschläge
Zum Jahr 2010 werden wieder etliche Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Da kann es sich lohnen, den Tarif zu wechseln. Das bestätigt auch die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Heft Finanztest 1/2010.
Demnach sei es sinnvoll, den Stromvergleich online zu machen – am besten gleich bei mehreren Portalen, da nicht alle die gleichen Ergebnisse liefern.
Als generelle Tipps gibt Finanztest seinen Lesern auf den Weg, möglichst Tarife zu wählen, die keine Mindestabnahmemenge voraussetzen – hier lohne sich das Stromsparen normalerweise nicht, und komme man über die festgelegte Strommenge, sei der zusätzliche Strom i.d.R. vergleichsweise teuer. Außerdem wird empfohlen, zumindest auf Sonderkündigungsrechte bei Strompreiserhöhungen im Vertrag zu achten, wenn nicht gar auf Kündigungsfristen von einem Jahr oder weniger. Sonst kann der ehemals günstige Tarif sich irgendwann als teurer Spaß erweisen.
Genaueres ist in Finanztest 1/2010 nachzulesen.
Demnach sei es sinnvoll, den Stromvergleich online zu machen – am besten gleich bei mehreren Portalen, da nicht alle die gleichen Ergebnisse liefern.
Als generelle Tipps gibt Finanztest seinen Lesern auf den Weg, möglichst Tarife zu wählen, die keine Mindestabnahmemenge voraussetzen – hier lohne sich das Stromsparen normalerweise nicht, und komme man über die festgelegte Strommenge, sei der zusätzliche Strom i.d.R. vergleichsweise teuer. Außerdem wird empfohlen, zumindest auf Sonderkündigungsrechte bei Strompreiserhöhungen im Vertrag zu achten, wenn nicht gar auf Kündigungsfristen von einem Jahr oder weniger. Sonst kann der ehemals günstige Tarif sich irgendwann als teurer Spaß erweisen.
Genaueres ist in Finanztest 1/2010 nachzulesen.
Labels:
Finanztest,
Preise,
stiftung warentest,
Strom,
Stromanbieter,
tarif
Donnerstag, 26. November 2009
Bild: Gas-Tarif bundesweit erhältlich
Die Bild-Zeitung sucht offenbar nach neuen Erlösformen. Nachdem man es schon mit dem Handy-Tarif Bild Mobil versucht hat, wird nun der Gas-Markt anvisiert, nämlich mit dem Angebot Bild Energie: Der Gastarif.
Jener verspricht bundesweit einen einheitlichen Grundpreis, Verzicht auf Mindestvertraugslaufzeit, monatliche Kündbarkeit und Preisstabilität bis mindestens Ende 2010.
Bild Energie ist damit erst der fünfte bundesweit verfügbare Gastarif. Es kommt damit also ein bisschen mehr Bewegung in den Markt. Inwieweit es sich auch tatsächlich um einen richtig günstigen Tarif handelt, kann nur ein Gaspreisvergleich offenbaren.
Jener verspricht bundesweit einen einheitlichen Grundpreis, Verzicht auf Mindestvertraugslaufzeit, monatliche Kündbarkeit und Preisstabilität bis mindestens Ende 2010.
Bild Energie ist damit erst der fünfte bundesweit verfügbare Gastarif. Es kommt damit also ein bisschen mehr Bewegung in den Markt. Inwieweit es sich auch tatsächlich um einen richtig günstigen Tarif handelt, kann nur ein Gaspreisvergleich offenbaren.
Montag, 23. November 2009
Wie viel Energie kann man mit LED-Lichterketten sparen?
Die Weihnachtszeit steht bevor. Das heißt, Schwibbbogen, Lichterkette und Co kommen vermehrt zum Einsatz - was die Stromrechnung zum Jahresende noch einmal kräftig ansteigen lassen kann. Doch wer auf moderne LED-Technik setzt, kann der Energieverschwendung durchaus entgehen.
Wie die Deutsche Energie-Agentur (dena) ausgerechnet hat, kann man etwa mit einem LED-Lichtschlauch gegenüber einem mit konventionellen Lampen bestückten rund 80% der Energie einsparen. Wer also regelmäßig Vorgarten oder ganzes Haus weihnachtlich hell erleuchten lässt, sollte über die Investition in LED-Alternativen nachdenken. Das ist in der Anschaffung zwar nicht ganz billig, allerdings sollen LED-Lampen auch 20 mal länger halten als ihre "normalen" Konkurrenten.
Wie die Deutsche Energie-Agentur (dena) ausgerechnet hat, kann man etwa mit einem LED-Lichtschlauch gegenüber einem mit konventionellen Lampen bestückten rund 80% der Energie einsparen. Wer also regelmäßig Vorgarten oder ganzes Haus weihnachtlich hell erleuchten lässt, sollte über die Investition in LED-Alternativen nachdenken. Das ist in der Anschaffung zwar nicht ganz billig, allerdings sollen LED-Lampen auch 20 mal länger halten als ihre "normalen" Konkurrenten.
Labels:
dena,
led,
lichterkette,
weihnachten
Donnerstag, 12. November 2009
Solarhandy mit Touchscreen: Samsung Blue Earth S7550

Ein Handy, das unabhängig von Stromanschlüssen verwendet werden kann – das Samsung Blue Earth S7550 ist zwar noch nicht ein solches Gerät, aber immerhin ist das Mobiltelefon mit Solarzellen ausgerüstet worden.
Die befinden sich auf der Rückseite des Handys und sollen lediglich dazu dienen, in Notfällen für frische Energie zu sorgen. Nach einer Stunde Ladung per Sonnenkraft sollen immerhin 10 Minuten Gesprächszeit möglich sein.
Auch darüber hinaus gibt sich das Blue Earth S7550 ökofreundlich. Denn seine Hülle wurde aus recycleten Wasserflaschen hergestellt, ein integrierter Schrittzähler kann anzeigen, wie viel CO2 durchs Laufen gespart wurde, und aus dem Geräteverkauf will Samsung in Kooperation mit dem WWF zwei Hektar Waldfläche im Naturpark Uckermärkische Seen errichten lassen. Das ist zwar nicht wahnsinnig viel, aber immerhin...
Foto: Samsung
Labels:
handy,
samsung,
Solarzelle,
wwf
Donnerstag, 5. November 2009
Bahn: Öko-Ticket mit Eon-Strom aus Wasserkraft
CO2-frei mit der Bahn reisen – das soll für Großkunden in Zukunft mit sogenannten Öko-Tickets möglich werden. Im Programm "Bahn corporate Umwelt plus" kann man seinen Stromverbrauch beim Bahnfahren demnach aus 100% erneuerbarer Energie beziehen. Das wird dann zwar etwas teurer, beruhigt aber das Gewissen.
Und was ist das nun für Ökostrom beim Öko-Ticket? Bezogen wird er von Eon, und zwar aus ohnehin schon bestehenden, alten Wasserkraftanlagen. Für eine ökologisch sinnvolle Verschiebung des Strommixes im Gesamtnetz tut die Bahn bzw. ihre Öko-Ticket-Kunden also eigentlich nichts, wie Greenpeace bemängelt. Außerdem mokiert die Umweltschutzorganisation, dass der abgeführte Beitrag ohnehin zu gering gewählt sei.
Und was ist das nun für Ökostrom beim Öko-Ticket? Bezogen wird er von Eon, und zwar aus ohnehin schon bestehenden, alten Wasserkraftanlagen. Für eine ökologisch sinnvolle Verschiebung des Strommixes im Gesamtnetz tut die Bahn bzw. ihre Öko-Ticket-Kunden also eigentlich nichts, wie Greenpeace bemängelt. Außerdem mokiert die Umweltschutzorganisation, dass der abgeführte Beitrag ohnehin zu gering gewählt sei.
Labels:
deutsche bahn,
eon,
ökostrom,
wasserkraft
Mittwoch, 4. November 2009
Mobilcom-debitel: Strom im Angebot
Seit dem 2. November 2009 hat das als Mobilfunkanbieter bekannte Unternehmen Mobilcom-debitel auch Strom im Sortiment. Dabei handelt es sich um Kooperationen mit Stromanbieter Eprimo sowie Distributor MFE Energie.
Warum Mobilcom-debitel in diesen Markt einsteigt, dürfte klar sein: Es lässt sich hier Geld verdienen. Und vor allem: „Telekommunikationsdienste und Strom sind ähnlich im Verkauf und lassen sich hervorragend gemeinsam verkaufen“, wie sich Geschäftsführer Christoph Preuß zitieren lässt. Versprochen wird dennoch „unabhängige und kompetente Beratung“.
Warum Mobilcom-debitel in diesen Markt einsteigt, dürfte klar sein: Es lässt sich hier Geld verdienen. Und vor allem: „Telekommunikationsdienste und Strom sind ähnlich im Verkauf und lassen sich hervorragend gemeinsam verkaufen“, wie sich Geschäftsführer Christoph Preuß zitieren lässt. Versprochen wird dennoch „unabhängige und kompetente Beratung“.
Labels:
eprimo,
mobilcom-debitel,
mobilfunk,
Stromanbieter
Abonnieren
Posts (Atom)